Shared Inbox für Outlook: 10 Tools für geteilte Postfächer im Vergleich

Mailissa, Emailgistics, Hiver, Front, Zendesk und mehr: Was Tools für geteilte Postfächer in Outlook können, was sie kosten und für wen sie passen.

Philip Paschmeyer11 Min Lesezeit

Ein geteiltes Postfach ist in Outlook schnell eingerichtet. Wer sich um welche Mail kümmert, wie weit eine Anfrage ist und was intern besprochen wurde, zeigt Outlook aber nicht. Die Werkzeuge in diesem Vergleich schließen diese Lücke. Sie unterscheiden sich vor allem in einer Frage: Bleibt Ihr Team dafür in Outlook, oder zieht es in eine eigene Oberfläche um?

Wir haben uns zehn Lösungen angesehen, von schlanken Add-ins bis zu ausgewachsenen Ticketsystemen, dazu die Bordmittel von Microsoft. Alle Angaben stammen von den Websites der Anbieter, Stand 27. Oktober 2026. Preise und Funktionen ändern sich, im Zweifel gilt die Seite des Anbieters. Die Links stehen am Ende des Artikels.

Transparenzhinweis: Wir entwickeln selbst eines der Werkzeuge in diesem Vergleich, Mailissa. Wir haben alle Lösungen nach denselben Kriterien beschrieben, die Grenzen unseres eigenen Produkts eingeschlossen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Direkt in Outlook arbeiten die Add-ins Mailissa, Emailgistics, SBX und Mailbutler. Das Team bleibt im gewohnten Postfach.
  • Eine eigene Oberfläche bringen Hiver, Front, Missive und Help Scout mit. Sie binden das freigegebene Postfach aus Microsoft 365 an, gearbeitet wird aber in ihrer Anwendung.
  • Ticketsysteme wie Zendesk und Freshdesk machen aus jeder Mail ein Ticket. Das lohnt sich vor allem im Kundenservice mit vielen Anfragen.
  • Die Preise reichen von unter 5 € bis 25 US-Dollar pro Nutzer und Monat. Die Ticketsysteme starten bei 19 US-Dollar pro Agent.
  • Beim Datenstandort liegen laut Anbieter Mailissa (Bremen), Mailbutler (Frankfurt) und SBX (Niederlande) in der EU. Freshdesk und Front bieten eine EU-Region an, Zendesk ab Suite Professional. Hiver, Help Scout und Missive hosten in den USA, Emailgistics speichert Metadaten in Kanada oder den USA.

Worauf es bei der Auswahl ankommt

Bevor Sie Anbieter vergleichen, lohnt ein Blick auf die eigenen Anforderungen. Diese Fragen sortieren schneller aus als jede Funktionsliste:

  • Soll das Team in Outlook bleiben? Das ist die wichtigste Frage. Ein Umzug in eine andere Oberfläche bedeutet Schulung, neue Gewohnheiten und eine zweite Stelle, an der Mails liegen. Dafür bekommen Sie dort oft mehr Funktionen.
  • Was genau fehlt Ihnen? Meistens sind es drei Dinge: eine zuständige Person pro Mail, ein Status und ein Ort für interne Absprachen. Wer nur das braucht, kommt mit einem schlanken Werkzeug aus.
  • Brauchen Sie Automatik? Automatische Verteilung, Ziele für Antwortzeiten (SLAs), Auswertungen, Ticketnummern. Das ist das Revier der Ticketsysteme und der größeren Shared-Inbox-Programme.
  • Wo liegen die Daten? Für viele Unternehmen in Deutschland entscheidet das am Ende mit. Fragen Sie nach dem Serverstandort und nach einem Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
  • Wie aufwendig ist die Einführung? Ein Add-in, das die IT zentral über das Microsoft 365 Admin Center verteilt, ist schnell ausgerollt. Ein Ticketsystem mit Regeln, Vorlagen und Schulung ist ein Projekt.
  • Was kostet es pro Person? Rechnen Sie mit allen, die im Postfach arbeiten, nicht nur mit dem Kernteam.

Noch ein Wort zu den Begriffen: Microsoft nennt das gemeinsame Postfach „freigegebenes Postfach“, auf Englisch „Shared Mailbox“. Die Werkzeuge in diesem Artikel heißen oft „Shared Inbox“. Gemeint ist im Kern dasselbe.

Add-ins: Die Arbeit bleibt in Outlook

Diese vier Werkzeuge ergänzen Outlook, statt es zu ersetzen. Zuweisung, Status und Notizen erscheinen direkt in Outlook, die Mails bleiben im Postfach.

Mailissa (Axontic, Bremen)

Mailissa ist unser eigenes Produkt, deshalb hier besonders nüchtern. Mailissa ist ein Add-in für Outlook unter Windows, auf dem Mac und im Browser. In freigegebenen Postfächern von Microsoft 365 bekommt jede Mail eine zuständige Person und einen Status, etwa „Neu“, „In Bearbeitung“ oder „Warten auf Rückmeldung“. Dazu kommen eigene Kategorien, interne Kommentare und ein Verlauf, der zeigt, wer wann was geändert hat. Kommentare und Status gehen beim Antworten oder Weiterleiten nicht mit. Außerdem legt Mailissa Mails und Anhänge per Klick in SharePoint ab.

Was Mailissa nicht kann: Mails automatisch nach Regeln verteilen. Zugewiesen wird von Hand, mit einem Klick. Ticketnummern und Auswertungen zu Antwortzeiten gibt es ebenfalls nicht. Wer das braucht, ist bei Emailgistics oder einem Ticketsystem besser aufgehoben.

Voraussetzung ist Outlook mit Microsoft 365. Die Cloud-Version läuft auf Infrastruktur von Axontic in Bremen, Mailissa Enterprise auf eigenen Servern. Preis: ab unter 5 € pro Nutzer und Monat zzgl. MwSt., Test 7 Tage. Mehr dazu auf der Seite zur Inbox Collaboration.

Emailgistics (Oakville, Kanada)

Emailgistics ist ein Add-in für freigegebene Postfächer, das laut Anbieter das Team in der gewohnten Outlook-Umgebung lässt. Neben Zuweisung, Kommentaren und einem Schutz vor doppelter Bearbeitung verteilt es Mails automatisch reihum (Round Robin), warnt bei überschrittenen Antwortzeiten und liefert Berichte.

Unterstützt werden das klassische Outlook für Windows und Outlook im Web, das neue Outlook wird in der Dokumentation ebenfalls genannt. Die Mails bleiben im Microsoft-365-Tenant, Emailgistics speichert Metadaten in Rechenzentren in Kanada oder den USA. Preis: Starter ab 11 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung, 13 US-Dollar bei monatlicher. Einen 14-tägigen Test gibt es nach einer Demo.

SBX (Estland)

SBX arbeitet ebenfalls in Outlook: unter Windows als Add-in aus Microsoft AppSource, in älteren Versionen als COM-Add-in, im Web über eine Chrome-Erweiterung. Den Mac nennt der Anbieter nicht. Zum Funktionsumfang gehören Zuweisung, die Status offen und geschlossen, interne Notizen mit @-Erwähnungen, eine automatische Zuweisung nach Absender und Kennzahlen.

Gehostet wird laut SBX in Microsoft Azure in Westeuropa (Niederlande), E-Mail-Inhalte speichert SBX nach eigener Aussage nicht. Preis: 6 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung, 8 € bei monatlicher, Test einen Monat.

Mailbutler (Berlin)

Mailbutler ist ein Add-in für das neue Outlook unter Windows und macOS, das klassische Outlook für Windows (ab Version 2403) und Outlook im Web. Im klassischen Outlook für Mac funktioniert es nur eingeschränkt. Es ergänzt Outlook um Notizen, Aufgaben und Tags. Ab dem Tarif Professional kommen Teamfunktionen dazu: Mails zuweisen und sehen, wer gerade liest oder antwortet. Ab dem Tarif Smart können sogenannte Smart Automations Mails auch automatisch zuweisen.

Laut Hilfe-Center funktioniert Mailbutler auch in freigegebenen Postfächern in Outlook. Die Daten liegen laut Mailbutler in Rechenzentren in Frankfurt. Preis: Professional ab 6 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung, 8 € bei monatlicher, Test 14 Tage.

Eigene Oberfläche: Shared-Inbox-Programme

Diese Werkzeuge binden das freigegebene Postfach aus Microsoft 365 an, holen die Arbeit aber in ihre eigene Anwendung. Dafür bringen sie meist mehr Automatik und Auswertungen mit.

Hiver

Hiver gibt es in zwei Varianten: direkt in Gmail und als eigene Plattform Hiver Omni. Für Outlook-Postfächer ist Hiver Omni gedacht. Das freigegebene Postfach wird angebunden und erscheint laut Hilfe-Center in der Seitenleiste von Hiver, bearbeitet wird dort. Hiver bietet Zuweisung, auch reihum, die Status offen, ausstehend und geschlossen, private Notizen, eine Warnung bei gleichzeitiger Bearbeitung und in höheren Tarifen SLAs.

Daten und Dienste liegen laut Hiver in den USA. Preis: Growth ab 25 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung, 35 US-Dollar bei monatlicher, Test 7 Tage.

Front

Front ist eine eigene Anwendung, in der Teams gemeinsam an Mails arbeiten. Freigegebene Postfächer aus Exchange Online werden per Zwei-Wege-Synchronisation angebunden, gearbeitet wird in Front. Fällt Front aus, kann das Team laut Front vorübergehend in Outlook weiterarbeiten.

Schon im Einstiegstarif gibt es Zuweisung, interne Kommentare, eine Erkennung gleichzeitiger Bearbeitung, Ticketnummern und Status. Lastverteilung und Ziele für Antwortzeiten kommen ab dem Tarif Professional dazu. Eine Datenhaltung im Europäischen Wirtschaftsraum ist auf Anfrage möglich. Preis: Starter ab 25 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung, für bis zu 10 Nutzer, Test 14 Tage.

Missive

Missive ist ein eigener E-Mail-Client mit Teamfunktionen, also ein Ersatz für Outlook statt einer Ergänzung. Er verbindet Office-365-Konten einschließlich freigegebener Postfächer. Dazu gehören Zuweisung, ein interner Chat an jeder Unterhaltung und die Anzeige, wer gerade liest oder schreibt. Regeln, darunter die Verteilung reihum, und Auswertungen gibt es ab dem Tarif Productive (24 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung).

Laut Datenschutzseite läuft Missive bei AWS in den USA. Preis: Starter ab 14 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung, für bis zu 5 Nutzer, Test 30 Tage.

Help Scout

Help Scout ist eine Helpdesk-Software für den Kundenservice. Für Microsoft 365 wird das freigegebene Postfach an Help Scout weitergeleitet. Geantwortet wird laut Dokumentation nur noch aus Help Scout, Antworten aus Outlook werden nicht zurücksynchronisiert.

Zum Umfang gehören Zuweisung, Status, interne Notizen, Kollisionserkennung, Vorgangsnummern, eine SLA-Richtlinie im Tarif Standard und Verteilung reihum ab Plus. Gehostet wird laut Help Scout bei AWS in den USA. Preis: Standard ab 25 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung, dazu ein kostenloser Tarif für bis zu 5 Nutzer und ein Postfach. Test 15 Tage.

Ticketsysteme: Aus jeder Mail wird ein Ticket

Ticketsysteme sind für Serviceteams gedacht, die viele Anfragen bearbeiten. Sie bringen Ticketnummern, feste Abläufe und Auswertungen mit. Für ein Team, das nebenbei ein info@-Postfach betreut, sind sie meist überdimensioniert.

Zendesk

Zendesk ist ein Ticketsystem für Kundenservice. Es gibt ein Outlook-Add-in, das aus Mails Tickets erstellt, bearbeitet werden diese aber in Zendesk. Zendesk formuliert es selbst so: Die Fachabteilung bleibt in Outlook, der Support arbeitet in Zendesk. Dazu gehören Ticketnummern, Status von neu bis geschlossen, interne Kommentare, automatische Verteilung und SLAs ab dem Tarif Support Professional.

Eine Datenhaltung im Europäischen Wirtschaftsraum lässt sich ab Suite Professional ohne Aufpreis wählen, im Tarif Support Team nicht. Die Oberfläche gibt es auf Deutsch. Preis: Support Team ab 19 US-Dollar pro Agent und Monat bei jährlicher Zahlung, 25 US-Dollar bei monatlicher, Test 14 Tage.

Freshdesk

Freshdesk von Freshworks ist ebenfalls ein Ticketsystem. Das Microsoft-365-Postfach wird angebunden, gearbeitet wird im Helpdesk. Über eine Office-365-App lassen sich aus Outlook heraus Notizen, Priorität oder die zuständige Person setzen. Zum Umfang gehören Zuweisung, Status, private Notizen, Kollisionserkennung ab Growth, Verteilung reihum ab Pro, SLAs und Berichte.

Den Datenstandort im Europäischen Wirtschaftsraum wählen Sie bei der Anmeldung, die Oberfläche gibt es auf Deutsch. Preis: Growth ab 19 US-Dollar pro Agent und Monat bei jährlicher Zahlung, Test 14 Tage.

Und die Bordmittel von Microsoft?

Wer keine zusätzliche Software will, kommt mit Kategorien, Ordnern und klaren Regeln ein Stück weit. Microsoft selbst bietet außerdem zwei Varianten an: eine Microsoft-365-Gruppe mit eigener Adresse, die Microsoft unter anderem für mehr als 25 Personen oder für die Zusammenarbeit mit Externen empfiehlt, und einen Teams-Kanal mit eigener E-Mail-Adresse, in dem das Team eingehende Mails bespricht. Eine feste Zuständigkeit und einen Status pro Mail gibt es aber in keiner dieser Varianten.

Wie weit man mit Bordmitteln kommt und welche Einstellungen viel Ärger sparen, steht in unserem Ratgeber Geteilte Postfächer in Outlook: typische Probleme und wie man sie löst.

Alle Tools im Überblick

Tool Gearbeitet wird in Automatische Verteilung Datenstandort laut Anbieter Preis ab, pro Nutzer und Monat
Mailissa Outlook (Windows, Mac, Web) Nein Deutschland (Bremen) oder eigene Server unter 5 €
Emailgistics Outlook (Windows, Web) Ja, reihum Kanada oder USA (nur Metadaten) 11 USD jährlich, 13 USD monatlich
SBX Outlook (Windows, Web über Chrome) Nach Absender Niederlande (Azure) 6 € jährlich, 8 € monatlich
Mailbutler Outlook (Windows, Mac, Web) Ja, ab Tarif Smart Deutschland (Frankfurt) 6 € jährlich, 8 € monatlich
Hiver Eigene Plattform (Hiver Omni) Ja, reihum USA 25 USD jährlich, 35 USD monatlich
Front Eigene Anwendung Lastverteilung ab Professional USA oder EWR (auf Anfrage) 25 USD jährlich
Missive Eigener Mail-Client Ja, reihum ab Productive USA (AWS) 14 USD jährlich
Help Scout Eigene Helpdesk-Oberfläche Ja, reihum ab Plus USA (AWS) 25 USD jährlich, Gratis-Tarif bis 5 Nutzer
Zendesk Zendesk (Add-in erstellt Tickets) Ja EWR ab Suite Professional 19 USD pro Agent jährlich
Freshdesk Freshdesk Ja, reihum ab Pro EWR wählbar 19 USD pro Agent jährlich

Preise wie auf den Websites der Anbieter angegeben, Stand 27. Oktober 2026. „Jährlich“ heißt bei jährlicher Zahlung.

Welche Lösung passt zu welchem Team?

  • Ihr Team soll in Outlook bleiben und braucht vor allem Zuständigkeit, Status und interne Absprachen: ein Add-in wie Mailissa, SBX oder Mailbutler.
  • Sie brauchen in Outlook auch automatische Verteilung, Warnungen bei Antwortzeiten und Berichte: Emailgistics, mit Metadaten in Nordamerika. SBX verteilt nach Absender und hostet in der EU, Mailbutler verteilt ab dem Tarif Smart automatisch.
  • Die Daten sollen in der EU bleiben: Mailissa (Bremen), Mailbutler (Frankfurt) oder SBX (Niederlande). Freshdesk und Front bieten eine EU-Region an, Zendesk ab Suite Professional.
  • Ihr Team ist bereit, für das Teampostfach in eine eigene Anwendung zu wechseln, und will dort Regeln und Auswertungen: Front, Hiver oder Missive.
  • Kundenservice mit vielen Anfragen, Ticketnummern und festen Antwortzeiten: Zendesk oder Freshdesk.
  • Zwei, drei Leute mit wenigen Mails am Tag: erst einmal Bordmittel und klare Regeln.

Häufige Fragen

Gibt es eine Shared Inbox, die direkt in Outlook läuft?

Ja. Mailissa, Emailgistics, SBX und Mailbutler arbeiten als Add-in in Outlook, das Team bleibt im gewohnten Postfach. Hiver, Front, Missive und Help Scout binden freigegebene Postfächer aus Microsoft 365 zwar an, gearbeitet wird dort aber in einer eigenen Anwendung.

Was ist der Unterschied zwischen einer Shared Inbox und einem Ticketsystem?

Eine Shared Inbox ergänzt das gemeinsame Postfach um Zuständigkeit, Status und interne Notizen, die Mail bleibt eine Mail. Ein Ticketsystem macht aus jeder Anfrage ein Ticket mit Nummer, festen Abläufen, automatischer Verteilung und Auswertungen. Das lohnt sich vor allem im Kundenservice mit hohem Aufkommen.

Welche Tools speichern Daten in der EU?

Laut eigener Angabe hosten Mailissa in Bremen, Mailbutler in Frankfurt und SBX in den Niederlanden. Freshdesk lässt den Europäischen Wirtschaftsraum bei der Anmeldung wählen, Front auf Anfrage, Zendesk ab Suite Professional. Hiver, Help Scout und Missive hosten in den USA. Emailgistics speichert Metadaten in Kanada oder den USA, die Mails selbst bleiben im Microsoft-365-Tenant.

Was kostet eine Shared Inbox für Outlook?

Die Add-ins starten bei unter 5 € (Mailissa) und 6 € (SBX, Mailbutler) pro Nutzer und Monat, Emailgistics bei 11 US-Dollar. Die Programme mit eigener Oberfläche liegen meist bei 14 bis 25 US-Dollar, Help Scout hat zusätzlich einen kostenlosen Tarif für kleine Teams. Ticketsysteme starten bei 19 US-Dollar pro Agent. Die meisten Preise gelten bei jährlicher Zahlung.

Brauche ich überhaupt ein Tool?

Nicht unbedingt. Ein kleines Team mit wenigen Mails kommt mit klaren Regeln für Status und Zuständigkeit weit. Ein Werkzeug lohnt sich, wenn diese Regeln im Alltag nicht halten, Mails doppelt beantwortet werden oder liegen bleiben. Wie weit Bordmittel tragen, zeigt unser Ratgeber zu typischen Problemen mit geteilten Postfächern.

Quellen

Alle Seiten abgerufen am 27. Oktober 2026.

Autor

Philip Paschmeyer, Marketing bei Axontic

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